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23.10.2017

Ideengarten on the Road - jetzt anmelden


Du willst das 1 x 1 der Ideenentwicklung lernen?
Entrepreneurship, Unternehmensgründung, Start-ups … das alles findest du spannend, ist für dich aber totales Neuland? Dann bist du beim Ideengarten on the Road richtig – ein Roadtrip durch Österreichs Start-up Landschaft. Wir bringen dich ins Tun, wir vernetzen dich mit der lokalen Szene in Innsbruck, Salzburg, Linz, Wien und Graz. Unsere Gastgeber in Salzburg sind das ideasLAB am Z-GIS und der Coworking-Space im Techno-Z.

20 Studierende aus ganz Österreich werden dabei sein! Du auch? 

Noch bis 30. November anmelden! http://ideen-garten.at/

09.10.2017

Entrepreneurship ABC: Geistiges Eigentum in Forschungsprojekten


Die Diese Veranstaltung versucht Antworten auf alle relevanten rechtlichen Aspekte des Wissens- und Technologietransfers im universitären Bereich zu geben. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf der Darstellung der einzelnen Schutzrechte wie Patent, Gebrauchsmuster, Marke und Urheberrecht. Dr. Erika Hebenstreit, Juristin im PLUS.Forschungsservice, geht dabei folgenden Fragen auf den Grund:
  • Welche Rechte habe ich als Forscher oder Forscherin an meinen Arbeitsergebnissen?
  • Wie kann ich meine Idee vor Nachahmungen schützen?
  • Was ist bei Diensterfindungen zu beachten?
  • Wie kann ich Know-How im Rahmen einer Forschungskooperation schützen?
  • Was ist eine Lizenz?
Organisatorisches
  • Wann: MO 23.10., von 9:00 bis 14:00
  • Wo: Universität Salzburg, Raum 203, Kaigasse 17, 5020 Salzburg
  • Informationen und Anmeldung: http://bit.ly/2v1CmYZ
Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis 16.10. bei alexandra.wagner@sbg.ac.at erforderlich!

31.07.2017

Female Entrepreneurship - ditact 2017



Die Start-up Szene wächst und wird bunter. Der Ruf aller Beteiligten nach mehr weiblichen Gründerinnen ist deutlich zu vernehmen und gemischt geschlechtliche Gründerteams sind erfolgreicher und zufriedener. Warum zögern weibliche Akademikerinnen also vor dem Schritt in die Selbständigkeit?

Die Universität Wien hat 200 Gründerinnen und gründungsinteressierte Frauen befragt, in welchen Bereichen sie Unterstützung für besonders sinnvoll und notwendig halten und welche Hürden sie bei der Gründung erlebt haben. Entstanden ist daraus der erste „Austrian University Female Founders Report“

Lilli Mahdalik, Studienautorin der Universität Wien und Expertin für Female Entrepreneurship im Projekt WTZ-Ost gibt spannende Einblicke in das Denken und Handeln selbständiger Frauen aus dem akademischen Umfeld.

Diese Lunch Lecture findet im Rahmen der ditact2017 – women’s IT studies statt und ist eine Kooperationsveranstaltung von Startup Salzburg, PLUS.Startup und WTZ.

  • Wann: DO 24.8., von 13:00 bis 14:00
  • Wo: Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg
  • Informationen und Anmeldung: http://bit.ly/2uLxAhP
  • Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich!

20.06.2017

Geo-Entrepreneure - eine neue Spezies in der Startup-Szene?

Am 5. Juli 2017 steht die GIS-Startup-Szene im Rampenlicht der AGIT, Österreichs größtem Geo-IT-Kongress für Geoinformatik. 
Prof. Thomas Blaschke, Professor am Zentrum für Geoinformatik der Universität Salzburg verrät, aus welcher Motivation heraus Geo-Entrepreneure ihr Business entwickeln, wo die Top-Trends liegen und wo „Geopreneure“ live erlebt werden können 

#1: Was sind Geo-Entrepreneure?
Blaschke: Zu Geo-Startups im weitesten Sinne zählen Geschäftsideen, die mit ortsbezogenen Daten arbeiten. Verortung und Lokalisierung sind zwei Stichworte dazu. Auch Google Maps, Navigation und Routenplanung, Geo-Marketing, Restaurantsuche, Wetterdienste etc. sind Anwendungen, die wir alle aus unserem Alltag kennen.


#2: Also gibt’s schon alles? Oder anders gefragt: Wo geht da noch was?
Blaschke: Die 1000ste App, die mir sagt, wo das nächste Restaurant liegt, ist tatsächlich uninteressant. Gefragt sind Nischen und Spezialanwendungen. Ein Beispiel ist die zunehmende Digitalisierung der Landwirtschaft, mit dem spannenden Feld des „Precision Farmings“. Via Drohnen werden Böden „vermessen“, die räumlichen Daten ausgewertet und dazu genutzt, Düngung oder Saat hochpräzise auszubringen. Der Nutzen für den Landwirt ist ein effizienter Ressourceneinsatz einerseits und eine Kosteneinsparung andererseits. Weitere tolle Nischen der Geo-Startups werden am 5. Juli auf der AGIT in einer Startup CloseUp-Session präsentiert.


#3: Wer war bei der Startup CloseUp-Session dabei?

Blaschke: Acht Geo-Startups stellten ihre Innovationen vor. Die Sicherheit von Drohnen ist Thema eines Startups. Oder auch Find the Gap – ein integriertes Parkraummanagement, das weiß, wo der nächste freie Parkplatz ist. ABIOS misst, welche Situationen für mich persönlich Stress auslösend sind. Besonders letzteres sieht in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, im Managementsektor und im sportlicheren Freizeitsektor großes Marktpotential. Horst Eckstein, Factory-Teilnehmer 2017, war mit BiLLiTii , der digitalen Selbsthilfe für beeinträchtigte Menschen, mit dabei. Und Waytation hat sich auf „Indoor-Besuchertracking auf Messen“ spezialisiert.


#4: Wer oder was sind die treibenden Faktoren im Geo-Bereich?
Blaschke: Anwendungen mit Ortsbezug haben meiner Meinung nach zwei starke Treiber: Der einzelne Mensch selber, der seine Bewegungsmuster aufzeichnet und diese seinen Freunden über Facebook und Co. mitteilt – Stichwort Mitmach-Internet, wo jeder Journalist ist und jeder Fotograf. Und andererseits gibt es die großen Player, die mit Daten ihr Geschäft betreiben. Ein CEO eines solchen Unternehmens sagte einmal: „Wir wollen nicht nur wissen, wo sie sind und was sie tun. Wir wollen auch ihr Verhalten vorhersagen.“ Facebook ist gratis – wir bezahlen aber mit Daten.


#5: Braucht es neue Technologien oder neue Szenarien für die Anwendung?
Blaschke: Mein Eindruck ist, dass es heute nicht mehr an der Technologie scheitert. Technisch ist alles möglich. Das Limitierende sind drei Punkte: Geschäftsmodelle, die nicht gut genug sind, zweitens rechtliche Bestimmungen rund um Datenschutz und Privatsphäre und drittens ein enormer Wettbewerb. Häufig ist es weniger eine technische Fragestellung, die gelöst werden muss. Die Frage muss vielmehr lauten: Wie können wir vorhandene Angebote nutzenstiftend und intelligent integrieren und kombinieren? Und schaffen wir es, aus dem heraus neue Marken aufzubauen?

12.06.2017

ÖSTERREICHS GIS-Startup-Szene im Fokus der AGIT 2017



Am 5. Juli 2017 steht die GIS-Startup-Szene im Rampenlicht der AGIT, Österreichs größtem Geo-IT-Kongress für Geoinformatik. In zwei spannenden Vortragssessions geht es um neue Businessmodelle und Geschäftsideen, deren Grundlage ortsbasierte Daten sind. Die AGIT ist die Plattform für innovative Produkte und Dienste aus allen Bereichen der Geoinformatik: Location Based Services, Navigationsdienste, SensorWeb,  Realtime Lösungen u.v.m. 

Vom integrierten Parkraummanagement, über das Monitoring von Besucherströmen auf Messen bis hin zur Überwachung der körperlichen und mentalen Belastung. Mit an Board ist BiLLiTTii, aus der Startup Factory 2017. Horst Eckstein präsentiert die digitale Selbsthilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen.
Das Programm: http://www.agit.at/startup2017

Startup Salzburg lädt Startups, jene, die es werden wollen und Interessierte, zur kostenlosen Teilnahme an der „Startup CloseUp-Session“, am 5.7., von 15:00 – 18:30 Uhr und in den Ausstellungsbereich der AGIT ein. 


Die Anmeldung auf Eventbrite ist erforderlich: http://bit.ly/2sjqNx5 

17.05.2017

Innovation Days 2017 in Salzburg

So wie ein innovatives Produkt heute nicht mehr für sich allein steht, sondern vernetzt und multifunktional ist, sucht man auch nach zukunftsträchtigen Lösungen im Bereich digitale Innovation am besten multidisziplinär. Katja Hutter, Professorin an der PLUS für Marketing und Innovation und Initiatorin der Salzburger Innovation Days, hat namhafte Salzburger Betriebe gewonnen, die ihre realen Problemstellungen eingebracht haben.

Zahlreiche Studierende der PLUS und der FH Salzburg ließen sich diese einmalige Chance nicht entgehen und waren bei den ersten "Innovation Days 2017" von 10.-12. Mai in Salzburg dabei. Sie nahmen die Challenge an, innerhalb von 48 Stunden einen intensiven, kreativen Output zu konkreten Problemstellungen aus der Wirtschaft zu finden. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!

More Impressions on https://www.facebook.com/inndays/ 




 

21.03.2017

Social Entrepreneure verbinden soziales Handeln mit Unternehmertum


Was ist es, das Social Entrepreneurship so besonders macht? Social Entrepreneure arbeiten daran, wie sich unternehmerisches Denken mit sozialem Handeln verbinden lässt. Beim Workshop des „SIA – Social Impact Award“ an der Universität Salzburg trafen sich Studierende aus Salzburg, die mit ihren Projekten und Gründungsideen soziale oder ökologische Fragen in den Blickpunkt rückten. Gematcht wurden diese Ideen mit Fragen der Businessplanentwicklung und am Ende mit einem ersten Pitch abgeschlossen. Regionale Kooperationspartner des Social Impact Labs waren die Universität Salzburg mit PLUS.Startup und Startup Salzburg.

05.12.2016

SUPPORT FÜR STARTUPS – EIN EINBLICK



Es tut sich was in Österreichs Gründerlandschaft.  Speziell seitdem die Bundesregierung die Förderung von innovativem Unternehmertum für den Wirtschaftsstandort Österreich ganz oben auf ihrer Agenda hat. Unbestritten ist: innovative Startups bringen Arbeitsplätze und tragen maßgeblich zu einer vitalen Wirtschaft bei. Genau das will man jetzt fördern. Damit der Start eines Unternehmens bestmöglich gelingen kann, gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, so wurde jetzt auch von der Bundesregierung im Sommer 2016 ein neues Startup-Paket geschnürt, das wir euch im Folgenden gerne vorstellen möchten.

WAS DAS STARTUP-PAKET ZU BIETEN HAT